Jeder Bewerber muss für die Fahrerlaubnis-Klassen A, A1, A2 und AM, sowie für die Schlüsselzahl B196 geeignete Motorradschutzbekleidung tragen. Die Schutzkleidung ist während aller Ausbildungsfahrten und der Prüfung zu tragen.

Die Motorradschutzbekleidung besteht aus:

  • passendem Motorradhelm,

  • Motorradhandschuhen,

  • eng anliegender Motorradjacke,

  • Rückenprotektor, falls nicht in der Motorradjacke integriert,

  • Motorradhose,

  • Motorradstiefeln mit ausreichendem Knöchelschutz 

5 Schutzstandards

Mithilfe der fünf Klassen AAA, AA, A, B und C können sich Käufer einen schnellen Überblick verschaffen, was die Schutzkleidung leisten kann:

C steht für reinen Aufprallschutz,

B für reinen Abriebschutz und

A für beides zusammen – geprüft und zertifiziert nach der Euro-Norm EN 17092-2 (bis 6): 2020.

 

Beim kombinierten Abrieb-/Aufprallschutz bietet Klasse A den höchsten Tragekomfort, allerdings auch die niedrigste Schutzstufe. Bei den Klassen AA und AAA kehrt sich das Verhältnis entsprechend um, vom Protektoren-bewährten Touring-Textilanzug bis hin zur reinen Protektoren-Rennkombi.